Krampfadern sind längst kein lebenslanges Urteil mehr! Wenn Sie heute darüber nachdenken, Ihre Krampfadern lasern zu lassen, entscheiden Sie sich für den modernsten und schonendsten Weg der Venenbehandlung. Der erfahrene Phlebologe Dr. med. Alexej Wladimirowitsch Sdorow erklärt dazu Folgendes: „Noch vor gar nicht allzu langer Zeit wurde die Behandlung von Krampfadern unweigerlich mit schmerzhaften Operationen, großen Schnitten und unschönen Narben, langer Rehabilitation und wochenlangen Krankschreibungen in Verbindung gebracht. Viele der älteren Methoden waren sehr traumatisch für den Körper und lieferten nicht immer das gewünschte kosmetische und medizinische Ergebnis.“ Heute ist jedoch alles anders. Die moderne Medizin bietet die Behandlung von Krampfadern mit Hilfe hochmoderner Lasertechnologie an. Diese Methode, auch endovenöse Laserablation (EVLA) genannt, hat die Phlebologie revolutioniert und bietet Patienten eine schonende Alternative zur klassischen Operation. Warum Krampfadern nicht nur ein kosmetisches Problem sind Viele Menschen glauben, dass erweiterte Venen an den Beinen lediglich ein optischer Makel sind. Das ist jedoch ein gefährlicher Irrtum. Krampfadern (Varikose) sind ein Zeichen dafür, dass die Venenklappen nicht mehr richtig schließen. Blut staut sich in den Beinen, was zu Schweregefühl, Schwellungen, nächtlichen Wadenkrämpfen und ständigen Schmerzen führen kann. Unbehandelt steigt das Risiko für ernste Komplikationen wie Venenentzündungen (Phlebitis), Thrombosen oder sogar das gefürchtete „offene Bein“ (Ulcus cruris). Deshalb ist es wichtig, frühzeitig zu handeln und die Krampfadern lasern zu lassen, bevor gravierende Folgeschäden entstehen. Wie funktioniert das Krampfadern lasern im Detail? Der Eingriff ist minimalinvasiv und erfordert keine Vollnarkose. Der Ablauf lässt sich einfach zusammenfassen: Punktion statt Schnitt: Unter Ultraschallkontrolle wird die betroffene Vene über einen winzigen Einstich (meist am Unterschenkel oder Knie) punktiert. Einführung des Lasers: Ein sehr dünner, hochflexibler Laserlichtleiter wird in das Innere der Vene eingeführt und bis zur obersten defekten Venenklappe (meist in der Leiste) vorgeschoben. Verschluss durch Hitze: Unter kontrolliertem Rückzug gibt der Laser gezielt Energie ab. Durch die Hitze „verkleben“ die Wände der Vene von innen, sie schrumpft und verschließt sich komplett. Natürlicher Abbau: Der Blutfluss wird sofort vom Körper automatisch in umliegende, gesunde Blutgefäße umgeleitet. Die verschlossene Problemvene verbleibt im Körper, verschwindet aber mit der Zeit vollständig, da sie vom Körpergewebe abgebaut wird. Ihre Vorteile bei der Laserbehandlung Wer sich dazu entschließt, seine Krampfadern lasern zu lassen, profitiert von zahlreichen Vorteilen gegenüber der veralteten „Stripping“-Methode (dem Ziehen der Vene): Keine Schnitte und Narben: Da nur ein kleiner Einstich nötig ist, bleibt das kosmetische Ergebnis makellos. Minimale Schmerzhaftigkeit: Der Eingriff erfolgt unter lokaler Tumeszenzanästhesie. Sie spüren so gut wie keinen Schmerz. Kurze Dauer: Die gesamte Prozedur dauert meist nur etwa 45 bis 60 Minuten. Schnelle Genesung: Direkt nach der Behandlung können und sollen Sie wieder laufen. Ein langes Liegen entfällt, das Risiko einer Thrombose wird minimiert. Sofortige Rückkehr zum Alltag: Sie können in der Regel schon am nächsten Tag wieder Ihrer gewohnten Arbeit und leichten Aktivitäten nachgehen. Vergleich: Traditionelle OP vs. Lasertherapie (EVLA) Kriterium Traditionelle OP (Stripping) Krampfadern lasern (EVLA) Narkoseart Oft Vollnarkose oder Spinalanästhesie Örtliche Betäubung (Tumeszenz) Schnitte & Narben Schnitt in der Leiste und am Bein, Narben bleiben Nur ein winziger Einstich, keine sichtbaren Narben Krankenhausaufenthalt Oft stationär für einige Tage Ambulant (Sie gehen direkt nach Hause) Genesungszeit 2 bis 4 Wochen Krankschreibung Sofort mobil, arbeitsfähig meist nach 1-2 Tagen Schmerzen danach Deutliche Wundschmerzen, Blutergüsse Minimal bis gar keine, leichtes Ziehen möglich Warum unsere Klinik die richtige Wahl ist In unserer Klinik arbeiten hochqualifizierte Ärzte und Phlebologen, die das Laserzentrum für Venenbehandlungen nach den neuesten und strengsten modernen Protokollen leiten. Wir garantieren Ihnen eine sichere, effektive und vor allem schmerzfreie Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau. Modernste Ultraschallgeräte und neueste Lasergenerationen stellen sicher, dass das umliegende Gewebe geschont wird und Sie die Klinik am selben Tag mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen können. Kommen Sie bei uns vorbei, um in einem persönlichen Beratungsgespräch herauszufinden, ob eine Laserbehandlung für Ihre individuelle Venensituation in Frage kommt. Jeder Patient ist einzigartig, und wir erstellen einen maßgeschneiderten Behandlungsplan für Sie. Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Krampfadern lasern Tut das Krampfadern lasern weh? Nein, der Eingriff selbst ist weitgehend schmerzfrei. Durch die spezielle lokale Betäubung (Tumeszenzanästhesie) wird das Gewebe um die Vene herum betäubt und vor der Hitze geschützt. Sie spüren allenfalls ein leichtes Druckgefühl während der Behandlung. Wie lange muss ich nach der Laser-OP Kompressionsstrümpfe tragen? In der Regel empfehlen wir, den medizinischen Kompressionsstrumpf für etwa 2 bis 4 Wochen nach dem Eingriff tagsüber zu tragen. Dies unterstützt den Heilungsprozess und sichert das optimale Verkleben der behandelten Vene. Können die Krampfadern nach dem Lasern wiederkommen? Die einmal erfolgreich mit dem Laser verschlossene Vene ist dauerhaft zerstört und kann sich nicht wieder öffnen. Allerdings heilt der Laser nicht Ihre genetische Veranlagung zur Bindegewebsschwäche. Es ist daher möglich, dass sich im Laufe der Jahre an anderen, bisher gesunden Venen neue Krampfadern bilden. Warten Sie nicht länger auf schwere und schmerzende Beine! Machen Sie den ersten Schritt in ein unbeschwertes Leben mit gesunden und schönen Beinen. ⏩ Hier können Sie sich ganz einfach für eine Beratung anmelden ⏩ Sowie jederzeit unkompliziert über Telegram Kontakt aufnehmen Beitragsnavigation Krampfadern Symptome: Frühe Anzeichen erkennen und richtig handeln